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„Dankbarkeit ist Feste feiernde Liebe“

Von Vera Bartholomay | 22.Mai 2017

Ich bin durch Dich so ich

David Steindl-Rast gehört eindeutig zu meinen Lieblingsmenschen – seine Worte als Mystiker, Autor, Benediktinermönch, spiritueller Lehrer und internationaler Vorkämpfer für den interreligiösen Dialog an der Seite von großartigen Menschen wie Dalai Lama haben mich tief berührt.

Bücher wie

„Musik der Stille: Die Gregorianischen Gesänge und der Rhythmus des Lebens“

„Und ich mag mich nicht bewahren – Vom Älterwerden und Reifen“

„Einladung zur Dankbarkeit“

und so viele mehr begleiten mich seit vielen Jahren.

Sein Vortrag bei den TED-Talks „Dankbarkeit macht uns glücklich“ https://www.youtube.com/watch?v=MNrvxAvWRY4 erreichte ein Millionenpublikum.

Und seine mehrsprachigen Websites dankbar-leben.org/ , gratefulness.org und viviragradecidos.org
inspirieren immer wieder aufs Neue.

Er betont, wie wichtig es ist, sich den Anfängergeist zu bewahren – die Welt voller Staunen zu betrachten. Und wer kann das besser als er? Deutlich wird das auch in diesem Film:  https://www.youtube.com/watch?v=WAEd8ty7p18

Jetzt ist das erste autobiographische Buch des über 90-Jährigen erschienen. Wie er als Sohn aus reichem Hause in Österreich den Weg als einfacher Mönch in den USA wählte, sich zeitweise als Eremit auch aus dem Klosterleben zurückzog und erst in relativ hohem Alter anfing, seine Gedanken für uns alle aufzuschreiben.

Seine schlichte, tiefe Weisheit ist ein großes Geschenk.

„Ich bin durch Dich so ich – Lebenswege“
David Steindl-Rast im Gespräch mit Johannes Kaup
Vier-Türme-Verlag, 2016, 19,99 EUR

 

 

Themen: Alltagsfunken, Bücher, Glück, Inspirationen, Lebensfragen, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität | Kein Kommentar »

Segen

Von Vera Bartholomay | 28.April 2017

In einem kleinen hinduistischen Tempel in Indien beobachte ich aus der Ferne, wie eine Großmutter mit ihrem kleinen Enkelsohn vor dem Eingang ihre Schuhe ausziehen, sich tief verbeugen und den heiligen Raum betreten. Gemeinsam gießen sie Öl auf die brennenden Lichter vor den Statuen der Götter. Mit einer sanften Handbewegung führt die Großmutter etwas Rauch zur Stirn des kleinen Jungen und berührt ihn ganz zart.

Gesegnet seist du.

Man muss keiner bestimmten Religion angehören, um sich von solchen Gesten berühren zu lassen. Jemanden segnen oder sich selbst segnen zu lassen hat eine große Kraft. Ein tieferer Ausdruck für allumfassende Liebe gibt es kaum.

Du bist gut, so wie du bist.

Alle Kräfte des Universums sollen bei dir sein und dich schützen

in dem, was du bist,

in dem, was du brauchst,

in dem, was du werden wirst.

Themen: Berührung, Glück, Inspirationen, Lebensfragen, Persönlichkeitsentwicklung | 2 Kommentare »

Herzfeuer – so wird dein Traumprojekt Wirklichkeit

Von Vera Bartholomay | 28.April 2017

Trägst du schon lange einen Traum in deinem Herzen? Von etwas, das dein Leben verändern könnte? Eine andere Art zu arbeiten und zu leben? Willst du als TT-Practitioner eine körpertherapeutische Praxis aufmachen oder geht es dir um ein ganz anderes Projekt?

Vielleicht wagst du aber nicht den entscheidenden ersten Schritt oder deine Sehnsucht ist noch von dichtem Nebel umgeben, sodass du gar nicht weißt, wie der erste Schritt aussehen könnte? Bist du voller Zweifel, ob deine Fähigkeiten genügen und du andere Menschen wirklich für dein Projekt begeistern kannst? Vielleicht hättest du gerne auch eine stärkende Gemeinschaft als Rückendeckung für deinen neuen Weg?

Dann könnte dieses Seminar etwas für dich sein.

Schritt für Schritt gehen wir klärende Fragen durch, damit dein Traum immer mehr konkrete Gestalt annehmen kann, schauen uns dabei auch Stolperfallen, innere und äußere Bremsen an und bereiten einen fruchtbaren Boden vor mit allem, was deinen Traum nähren könnte. Schwerpunkt sind die inneren Entwicklungsschritte – aber immer verbunden mit klar definierten äußeren Aktivitäten.

Gibst du deinem Traum eine greifbare Chance?

Dieses Seminar ist kein körpertherapeutisches Seminar und deshalb auch offen für Menschen ohne Erfahrung mit energetischen Behandlungen. Körperliche Spürübungen und stärkende Berührungen werden aber ein Teil sein.

Maximal 10 Teilnehmer.

Kosten: 290 EUR (Frühbucherpreis 270 EUR bei Anmeldung bis 2 Monate vor Beginn)

Saarbrücken: 11.-12. November 2017 (Samstag 10-17.00, Sonntag 9-16.00)

Bei Interesse werden auch Seminare in anderen Städten folgen.

Anmeldung per Mail an: info@therapeutic-touch-bartholomay.com

 

Themen: Ausbildung, Lebensfragen, Persönlichkeitsentwicklung, Seminare | 4 Kommentare »

Sich ins Leben schreiben – Buchtipp

Von Vera Bartholomay | 5.April 2017

Der Weg zur eigenen Persönlichkeit

„Sich ins Leben schreiben“ von Liane Dirks

Das Schreiben war für mich immer ein Weg der inneren Klärung. Seit ich die Kunst der Buchstaben lernen dürfte, habe ich leidenschaftlich gern Texte unterschiedlichster Art geschrieben – mal nur für mich, mal für eine größere Öffentlichkeit.

In diesem Buch von Liane Dirks werden die Leser an die Hand genommen, um sich mit Hilfe der (noch) zu schreibenden Worte auf den Weg zu sich selbst zu begeben.

Wer bin ich? Wohin soll mein Weg gehen? Was muss und will ich an Altem hinter mir lassen? Wie gehe ich mit dem Aufbruch um und mit welchen Gefühlen betrete ich Neuland? Dazu gehören Schritte wie ein bewusstes JA-Sagen, aber mindestens so wichtig: NEIN-Sagen lernen.

Damit man beim Gehen (und hier Schreiben) immer mehr zum eigenen Leben und zur eigenen Persönlichkeit findet.

Wer schon länger meine Seminare besucht, entdeckt hier das eine oder andere wieder. Offenbar haben die Autorin und ich ähnliche Vorlieben. Wir haben beide unseren C.G. Jung, Joseph Campbell und R.M. Rilke gelesen – so trifft man in diesem Buch auch auf Begriffe wie Heldenreise, Schwellenhüter und Archetypen.

Begleitet werden die beschriebenen Entwicklungsschritte immer von Schreibübungen, so dass dieses Buch auch als ein intensives Arbeitsbuch genutzt werden kann.

Absolut lesenswert!

 

Liane Dirks: Sich ins Leben Schreiben – Der Weg zur Selbstentfaltung. Kösel Verlag. 2015. 19,99 EUR.

 

Themen: Bücher, Glück, Inspirationen, Lebensfragen, Persönlichkeitsentwicklung | Kein Kommentar »

Ein weiser Mann – Buchtipps

Von Vera Bartholomay | 31.März 2017

„Über die Liebe“

 

„Ewige Weisheit“

Über den Benediktiner-Mönch und Zenmeister Willigis Jäger habe ich vor vielen Jahren einen Zugang zur Meditation und einer neuen Spiritualität gefunden.

Jetzt habe ich nach langer Zeit gleich zwei Bücher von ihm gelesen. Beide sind kleine Perlen für stille Stunden der Reflexion. So reich und tief, so treffend auf den Punkt ausgesprochen. So werden wir daran erinnert, was wir in der Tiefe unseres Seins schon längst wissen, aber vor lauter Alltagstrubel so oft vergessen.

Auch die vorherigen Bücher von Willigis Jäger waren sehr inspirierend. Aber diese beiden neuen haben eine neue Leichtigkeit in sich. Als hätte der mittlerweile über 90-jährige Autor und Denker all sein Wissen, seine Erfahrung und sein Können auf den Kern reduziert, auf das wirklich Essenzielle.

Ein paar Kostproben:

„Leben beginnt durch Beziehung, Zuwendung und Berührung. Der mystische Weg führt in den Alltag, und er führt zum Mitmenschen.“ (aus: „Über die Liebe“)

„Es gilt, die normale Sicht der Welt zu transzendieren. Dabei geht es jedoch nicht um einen Ausstieg aus der Welt. Es geht darum, in der Welt zu sein und diese zu lieben, wie sie ist.“

„Wir hören in die Stille mit unserem ganzen Körper. Wir spüren in die Stille hinein. (…)Wir werden so offen, dass wir die „Stille hinter der Stille“ erfahren.“

„Die „ewige Weisheit“ ist keine Religion. Sie ist die Ebene, die uns die Erfahrung unseres wahren Seins schenkt.“ (aus: „ Weisheit“)

Willigis Jäger: Über die Liebe. Penguin Verlag 2017. 9 EUR

Willigis Jäger: Ewige Weisheit – Das Geheimnis hinter allen spirituellen Wegen. Kösel Verlag. 17,99 EUR

Themen: Berührung, Bücher, Glück, Inspirationen, Lebensfragen, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Therapeutic Touch | Kein Kommentar »

Was bringt es denn?

Von Vera Bartholomay | 22.März 2017

Mutmachende Worte

Briefe an einen jungen Dichter

Du tust etwas, was dir wichtig ist. Du bringst etwas in Bewegung, regst etwas an, schickst Zeichen in die Welt und hast keine Ahnung, ob das alles irgendwo auf fruchtbaren Boden fällt und jemals zu etwas Greifbarem wird. Dann ist es umso wichtiger, sich an einige Geschichten zu erinnern….

Ein gänzlich unbekannter und erfolgloser Dichter wagte es, dem großen Lyriker Rainer Maria Rilke einen verzweifelten Brief zu schicken mit der Bitte um Rat für sein weiteres Schreiben. Und das Wunder geschah. Der berühmte Meister ließ sich von diesem Brief berühren und antwortete ihm. Es entstand ein Briefwechsel zwischen den beiden, von denen Rilkes Briefe erhalten sind. Wir können sie lesen in „Briefe an einen jungen Dichter“.

Rilke hat sich viel Zeit genommen für seine mutmachenden Worte und Ratschläge. Der junge Dichter zeigte sich dankbar, jedoch haben die Anregungen nicht dazu geführt, dass sein Dichterdasein sich vertiefte. Irgendwann gab er wohl eher den Traum auf; jedenfalls sind keine Werke von ihm erschienen.

Rilke hätte sich daraufhin fragen können, ob die ganze Anstrengung überhaupt einen Sinn gehabt hatte. Sein Ziel wurde ja nicht wirklich erreicht. Oberflächlich gesehen war die Bemühung wohl eher komplett gescheitert.

Aber aus der größeren Perspektive betrachtet waren wunderschöne, bewegende Briefe in die Welt geschickt worden, die noch heute vielen Menschen Mut machen, berühren und stärken.

Wir hätten sonst solche Sätze verpasst:
„Lassen Sie Ihren Urteilen die eigene stille, ungestörte Entwicklung, die, wie jeder Fortschritt, tief aus innen kommen muß und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann. Alles ist austragen und dann gebären. Jeden Eindruck und jeden Keim eines Gefühls ganz in sich, im Dunkel, im Unsagbaren, Unbewußten, dem eigenen Verstande Unerreichbaren sich vollenden lassen und mit tiefer Demut und Geduld die Stunde der Niederkunft einer neuen Klarheit abwarten.“

Wir tun etwas, weil es uns wichtig ist. Wir sprechen Worte, die in die Welt wollen. Und wissen nicht, was es bringt. Und ob wir ein Ergebnis davon je sehen werden. Und dennoch müssen wir es tun. Und darauf vertrauen, dass unsere Worte, Gesten und Taten die richtigen Menschen erreichen und etwas bewegen. Auch wenn wir es vielleicht nie erfahren werden.

 

Themen: Berührung, Bücher, Glück, Inspirationen, Lebensfragen, Lyrik, Persönlichkeitsentwicklung, Therapeutic Touch | 4 Kommentare »

Das Herz und seine heilenden Pflanzen – Buchtipp

Von Vera Bartholomay | 21.März 2017

Gute Beschreibung der Heilpflanzen für das Herz

Das Herz und seine heilenden Pflanzen

Der Kulturanthropologe und Ethnobiologe Wolf-Dieter Storl beschreibt in diesem Buch die verschiedenen Bedeutungen des Herzens; das Herz als Sitz der Seele, als Wahrnehmungsorgan, als Quelle der Liebe und Sitz der Lebenskraft. Er schildert die Bedeutung von Herzstörungen in früheren Zeiten und analysiert, was unsere Herzen in der heutigen Gesellschaft krank macht; welche Rolle Nahrung, Stress und Bewegungsmangel spielen.

Der Hauptteil des Buches ist jedoch eine ausführliche Beschreibung von Herzpflanzen aus früheren Zeiten, traditionellen Herzpflanzen in Klostergärten und aktuellen Herzpflanzen in der heutigen Medizin. Die bekannteren wie Fingerhut, Knoblauch und Weißdorn – aber auch unbekanntere wie Goldlack, Oleander und Mistel. Und viele, viele andere, nicht nur aus unserem Kulturkreis.

Ein spannendes und sehr fundiertes Buch!

Und sehr passend zu unseren kommenden TT-Seminaren „Herzen berühren – das 4. Chakra“:
Zürich: 13.-14. Mai 2017
Saarbrücken: 6.-7. Mai 2017
München: 24.-25. Juni 2017
Berlin: 21.-22. Oktober 2017

 

Wolf-Dieter Storl: Das Herz und seine heilenden Pflanzen, 2009, AT-Verlag, 19,90 EUR

Themen: Ausbildung, Berührung, Bücher, Gesundheit, Glück, Natur, Seminare, Therapeutic Touch, Therapeutic Touch Practitioner | Kein Kommentar »

Die Effektivität von TT im klinischen Bereich

Von Vera Bartholomay | 17.März 2017

Eine Literaturanalyse von Gabriele Weydert-Bales

Die Autorin dieser Masterarbeit an der Fachhochschule Jena bietet eine Literaturanalyse von den unterschiedlichsten Anwendungsdokumentationen und wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Therapeutic Touch Behandlungen im klinischen Bereich, wie beispielsweise in der Palliativversorgung, in der Chirurgie, bei Verbrennungen, in der Diagnostik und im psychiatrischen Bereich.

Eine Leseprobe gibt es hier: http://www.grin.com/de/e-book/264782/die-effektivitaet-von-therapeutic-touch-im-klinischen-bereich

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Der achtsame Therapeut – Buchtipp

Von Vera Bartholomay | 16.März 2017

Der achtsame Therapeut

Daniel J. Siegel ist ein renommierter amerikanischer Gehirnforscher, Professor für Psychiatrie an der Universität von Kalifornien und Direktor des Mindsight Institute.

In seinem aktuellen Buch „Der achtsame Therapeut“ versucht er, Erkenntnisse der Hirnforschung therapeutisch nutzbar zu machen. Er beschreibt, wie wichtig die innere Zentrierung, Gegenwärtigkeit und Achtsamkeit des Therapeuten für den Behandlungserfolg ist. Die Präsenz und Offenheit für andere sind entscheidende Aspekte für die besonderen Beziehungen, die eventuell heilsam sein können. Der Therapeut muss einen offenen Geist entwickeln, um genau das aufzunehmen, was der Klient verbal oder nonverbal mitteilt, damit keine entscheidende Information verloren geht. Durch diese Resonanz entsteht ein Gefühl von Verbundenheit. Zusätzlich wird ein Gefühl von Sicherheit vermittelt, wir fühlen uns gesehen und beschützt. So kann Vertrauen hergestellt werden.

Parallel beschreibt er auch gehirnphysiologische Aspekte dieser zwischenmenschlichen Interaktionen.

Ein durchaus spannendes Buch, das allerdings sehr im theoretischen Bereich bleibt. Mir persönlich haben nachvollziehbare Beispiele aus dem therapeutischen Alltag gefehlt.

 

Daniel J. Siegel: „Der achtsame Therapeut: Ein Leitfaden für die Praxis“, Kösel Verlag, 2012, 26,99 EUR

 

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Grenzgänger – Buchtipp

Von Vera Bartholomay | 5.März 2017

Drewermann – Grenzgänger

Der Theologe und bekannte Kirchenkritiker Eugen Drewermann stellt in diesem Buch ganz essenzielle Lebensfragen. Wie bewältigen wir unsere Ängste und wie meistern wir persönliche Schicksalsschläge? Was kann man von den antiken Göttern und Helden für das eigene Leben lernen und welche psychoanalytischen Hintergründe haben die Erzählungen von Prometheus, Sisyphus, Tantalos, Perseus u.v.m.?

Es geht um Schuld und Vergebung, Streben nach Glück und Anerkennung, Sehnsucht nach dem Ursprung….

Und auch um das Verständnis für einander:

„Das Schlimmste, was Menschen begehen, entstammt, wenn dies stimmt, nicht bloßer Böswilligkeit, es geschieht, ohne es selber zu wissen; – ein Missverstehen des Anderen, ein Missverständnis des Eigenen; die einzige Chance, die verbleibt, besteht darin, aus den vergangenen Fehlern zu lernen; nicht wie man’s beurteilt, wie man’s begreift, ist die Frage.“

Eugen Drewermann: „Grenzgänger. Rebellen, Frevler und Heroen in antiken Mythen“, Patmos Verlag, 2015, 44 EUR

 

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