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Das eigene Leben

Von Vera Bartholomay | 6.Oktober 2017

Warum ist es so schwer zu erkennen, was wir eigentlich brauchen und wollen? Und warum noch schwerer, diese Wünsche und Bedürfnisse auch umzusetzen?

Renate Daimler sucht in ihrem „Buch der Erlaubnis“ nach Gründen und macht Mut, ganz eigene Schritte – auch gegen Zweifeln und Widerstand – zu gehen. Damit wir nicht das Leben führen, das andere für uns vorgesehen haben, sondern immer mehr so leben, wie es der eigenen Persönlichkeit entspricht.

So ganz viele neue Erkenntnisse gab es für mich zwar nicht in diesem Buch, aber ich habe auch schon sehr viel zu diesem und ähnlichen Themen gelesen.

Dennoch empfehlenswert für alle, die etwas Rückendeckung brauchen, um aus alten Strukturen und Denkweisen auszubrechen.

Renate Daimler: Das Buch der Erlaubnis – Aus Liebe zu mir, Kösel Verlag, 2017, Preis: 19,99 EUR

Dieser Beitrag ist Teil 32 von 35 der Serie Buch- und Filmempfehlungen

Wachsein

Von Vera Bartholomay | 26.September 2017

Eintauchen in längst vergangene Zeiten. Weiterlesen »

Dieser Beitrag ist Teil 27 von 35 der Serie Buch- und Filmempfehlungen

Von Wasser begleitet

Von Vera Bartholomay | 12.September 2017

Gibt es etwas Beruhigenderes als Wasser? Wasser sehen, Wasser spüren, Wasser hören…. Weiterlesen »

Die gute, alte Bibel

Von Vera Bartholomay | 5.September 2017

Halbfas – Die Bibel

Ausgerechnet die Bibel. Damit haben die meisten von uns wenig zu tun. Zu verstaubt, überholt, abseits von unserem aktuellen Leben. Oder doch nicht? Weiterlesen »

Dieser Beitrag ist Teil 23 von 35 der Serie Buch- und Filmempfehlungen

Bevor ich sterbe…

Von Vera Bartholomay | 31.August 2017

Nachdenken über das Leben

Bevor ich sterbe..

Wenn jemand plötzlich stirbt, bleiben viele Fragen. Fragen an diese Person, aber durchaus auch an uns selbst. Darunter auch, ob wir Wünsche und Sehnsüchte in uns tragen, die wir auf „später“ verschieben, obwohl wir natürlich nie wissen können, wie lange wir noch leben werden. Was wäre tatsächlich wichtig, lieber JETZT gleich zu tun? Weiterlesen »

Holunder – ein Symbol der Erinnerung

Von Vera Bartholomay | 11.August 2017

„Es möcht der Holunder sterben,

an eurer Vergesslichkeit“

heißt es im Gedicht „Holunderblüte“ von Johannes Bobrowski.

Für ihn geht es darin um die Pogrome, die manche lieber vergessen wollen. Weiterlesen »

Brahman – der Urgrund des Seins

Von Vera Bartholomay | 2.August 2017

Brahman – Buch von Bernd Kolb

„Brahman ist der allgegenwärtige, immerwährende Urgrund des Seins, der nicht mit Worten beschrieben oder mit dem Verstand erfasst werden kann. Alles was ist, ist Bewusstsein.“

Schon in den 3000 Jahre alten vedischen Schriften finden wir Beschreibungen von BRAHMAN. In Berlin ist uns BRAHMAN jetzt auf einer besonderen Art fast zum Greifen näher gekommen. Weiterlesen »

Dieser Schmerz ist nicht meiner – Buchtipp

Von Vera Bartholomay | 27.Juli 2017

Dieser Schmerz ist nicht meiner

 

In den Sommerwochen in meiner Heimat Norwegen begegne ich ständig meinen Wurzeln. Ganz real durch unzählige Verwandte, die hier leben. Aber auch durch die vielen Geschichten, durch Sprache, Natur und Erinnerungen. Und jedes Mal tauche ich auf einer etwas anderen Weise in diese Wurzelverbundenheit ein. Mal schmerzhaft, mal voller Freude, aber immer mit wertvollen Erkenntnissen für mein heutiges Leben und meine aktuellen Fragen. Weiterlesen »

Dieser Beitrag ist Teil 1 von 35 der Serie Buch- und Filmempfehlungen

Stecker ziehen

Von Vera Bartholomay | 27.Juli 2017

Bei Problemen mit technischen Geräten ist es oft die schnellste und einfachste Lösung: Erst mal den Stecker ziehen. Das Gerät für eine Weile komplett ausschalten und später wieder einschalten. Wie von Zauberhand sind ganz viele Störungen anschließend wie weggeblasen.

Für uns Menschen kann das im übertragenen Sinne auch helfen. Stecker ziehen – ruhen lassen – irgendwann wieder einstöpseln. Weiterlesen »

Therapeutic Touch Practitioner (5)

Von Vera Bartholomay | 17.Juli 2017

 

Heute stellt sich Carsten Plückhahn vor mit einer ganz besonderen Mischung an Angeboten:

„Ich bin Carsten Plückhahn und arbeite als Therapeutic Touch Practitioner, Werte Coach und Fotograf im Nordwesten von Hamburg. Mein erstes Berufsleben als Manager in virtuellen Teams rund um den Globus entfremdete mich immer mehr von meiner eigenen hochsensiblen Wahrnehmung und einem meiner höchsten Werte, der Resonanz. Nach einer Krise beschloss ich, einen Wandel zu wagen. Weiterlesen »

Dieser Beitrag ist Teil 2 von 7 der Serie TT Practitioner
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